DI Agnes Renkin

Dr.techn. Gerold Petritsch
24. Juni 2020
Max Lutterschmidt
30. Juni 2020

In Hinblick auf den Klimawandel und den damit einhergehenden urbanen Hitzeinseleffekt sollte vor allem in Städten und im städtischen Umland möglichst wenig weiterer Boden versiegelt werden. Versickerungsfähige Flächen sind aufgrund vermehrt auftretender Starkregenereignisse und teilweise überlasteter Kanalnetze ein kostbares und zu bewahrendes Gut. Natürliche Oberflächen sorgen zudem für Verdunstungskühle und absorbieren im Vergleich zu Asphalt weniger Strahlung, wodurch sie den potenziellen Wärmeeintrag in den Stadtkörper reduzieren.

Daher wäre ratsam, stärker in den Ausbau des Fuß- und Radverkehrs zu investieren anstatt in Maßnahmen zur Erleichterung des motorisierten Individualverkehrs.

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